Die Oberbadische 18.12.2013
QUICI Gewährt  Einblicke


Gestattete wieder einmal zwei Tage lang öffentliche Einblicke in sein künstlerisches Schaffen: Künstler Nicola Quici. Foto: Gerd Lustig

Rheinfelden (lu). Die Herzen der Kunstfreunde schlugen jetzt wieder einmal etwas höher. Nicola Quici hatte zwei Tage lang seine Türen geöffnet – und zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich neue und neuste Werke des Rheinfelder Künstlers anzuschauen. Infos gab es natürlich auch über die von ihm betriebene private Kunstschule. Stolz ist der „Meister“, dass es jüngst wieder zwei seiner Absolventen an die renommierte Kunstschule in München geschafft haben.

Neben dem Atelier standen auch Mal- und Skulpturenwerkstatt mit Plastiken, Zeichnungen, Gemälden und Keramik offen. Vor allem die „Mutter Maria“ sowie auch „Engel“ waren es in erster Linie, die im Atelier im oberen Stockwerk im Blickpunkt standen. Daneben waren auch Bronze-Objekte sowie diverse Editionen und Lithografien zu bewundern, unter anderem von französischen Künstlern, den Meistern Miro und Picasso sowie regionalen Kunstschaffenden wie Paul Ibenthaler.

 

2X Rheinfelden Mai /Juni 2013

Das Kultur-und Stadtmagazin beider Rheinfelden

DER KUNSTLER NICOLA QUICI 

Schon als kleiner Junge wusste Nicola Quici genau, was er werden wollte: Kunstmaler. Als er acht Jahre alt war, machte er bei einem Kunstwettbewerb für begabte Kinder mit – und hat den Wettbewerb gewonnen. Fortan wurde er zum „Vorzeige-Maler“ in seiner Schule. „Sehen Sie hier“, lacht Quici und holt in seinem Atelier ein schönes Stillleben hervor, das er 1962 als Zehnjähriger gezeichnet hat. 
Aus dem begabten Jungen, der in Italien aufwuchs und mit 14 Jahren nach Deutschland kam, ist längst ein gestandener und erfolgreicher Künstler geworden, der sich seinen Kindheitstraum erfüllt hat. In Rheinfelden hat sich Nicola Quici ein richtiges Kunst-Paradies geschaffen: mit Galerie-Atelier, Skulpturengarten und eigener privater Kunstschule. Eine Oase künstlerischer Fantasie, „Wellness für die Seele, eine Quelle der Inspiration und Kreativität für jung und alt“, wie es der 61-jährige Künstler und Kunstdozent selbst nennt. 

Nicola Quici hat seinen Traum, Maler zu werden, immer konsequent verfolgt. Schon mit 15 Jahren nahm er privaten Malunterricht bei Robert Fritz in Eichsel und Kunststudium nach Basel. Später ging er zu Malereistudien nach Florenz, Pisa, sozusagen an die Wiege der Kunst, und nach Carrara, wo er Bildhauerei lernte . In Darmstadt absolvierte Quici ein Grafikstudium, machte das Diplom, arbeitete dann 20 Jahre lang als Grafikdesigner in der Schweiz, gestaltete von 1993 bis 2000 auch Kalender über „Schöne Schweizer Orte“. Parallel dazu entstanden immer eigene freie künstlerische Arbeiten. 1993 verwirklichte sich Quici einen zweiten großen Traum: eine eigene Kunstschule zu gründen. „Ich wollte immer mein Können an die Kunstinteressierten weiter vermitteln“, erzählt der temperamentvolle Künstler. Angefangen hat es mit vier Schülern. 

Inzwischen kann die Kunstschule Quici ihr 20-jähriges Bestehen feiern, wächst kontinuierlich und erfreut sich großer Beliebtheit. Im Moment unterrichtet Quici 30 Schüler, in verschiedenen Gruppen, Anfänger und Fortgeschrittene. „Es sind immer fünf Schüler pro Gruppe, damit ich alle individuell betreuen kann“. Die Absolventen der Kunstschule kommen aus der ganzen Region, von Freiburg bis Waldshut, auch aus der Schweiz. „Ich habe Teilnehmer von elf bis 84 Jahren“, erzählt Quici, der ganz in seiner Aufgabe als Kunstschulleiter aufgeht. Im Basisstudium bringt er seinen Studenten und Kursteilnehmern das technische Fundament des Zeichnens und Malens bei: grafisches Zeichnen, Naturstudien, Schraffur, Licht und Schatten, analytischer Aufbau der Komposition, Perspektiven, Anatomie, Proportion von Gesicht und Gesamtkörper. Werden diese technischen Grundlagen erst einmal beherrscht, geht es weiter mit der Farbe, mit Farbkompositionen, mit Studien im Stil von Impressionismus oder Expressionismus, mit freier Malerei und Abstraktion. „Ich gehe mit meinen Schülern auch in die freie Natur, um dort zu zeichnen und zu malen“, erklärt Quici. 

Das Studium an seiner Kunstschule kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. 
Dieselbe Begeisterung und Freude, mit der er über seine Kunstschule spricht, kommt auch in seinen eigenen Bildern und Skulpturen zum Ausdruck. Am Anfang seiner künstlerischen Laufbahn hat er realistisch gemalt. Aus dieser Phase stammt ein imposantes Gemälde von 1977, das Jesus am Ölberg zeigt. Es ist eines der wenigen frühen Bilder von Quici, die noch vorhanden sind. Denn bei einem Brand 1986 in seinem damaligen Kelleratelier sind über 500 Werke zerstört worden. Ein herber Schlag für den Maler, der wieder von vorn anfangen musste. Seinen heutigen unverwechselbaren Stil bezeichnet man als „neuen Futurismus“. Farbenfroh, fantasievoll abstrahiert, rhythmisch beschwingt, voller Schwung und Dynamik in den Linien, in einer individuellen figurativen Formensprache präsentieren sich Quicis Bilder. Sie tragen Titel wie „Spirit of Tango“, „Rotation der Liebe“ oder „Domenica“ – ein Bild voller fröhlicher Menschen, die tanzen und Fahrrad fahren. Auf einer Staffelei steht Quicis 

jüngstes beeindruckendes Ölgemälde, das sich mit dem Thema Kirche, Glauben, Religionen auseinandersetzt – ein Thema, das er auch schon in dem Bild „Union Weltreligionen“ verarbeitet hat. Andere Motive von Quici sind Natur und Schöpfung, Adam und Eva, der Mensch, die Welt, in der wir leben. Das Bewegte, Schwungvolle, Farbige und Lebendige seiner Malerei entspricht seinem Naturell: „Ich bin ein positiver Mensch“, sagt er, „ich bin Allegro“ – was so viel heißt wie fröhlich, heiter, schnell. Seit Quici 1971 seine allererste Ausstellung in Rheinfelden hatte, ist er unermüdlich in Sachen Kunst aktiv. 

Der Maler Grafiker und Bildhauer hat Ausstellungen in vielen Ländern, nimmt an drei internationalen Kunstmessen pro Jahr teil, zuletzt war er im Februar an der Art Innsbruck. Und er hat viele Auszeichnungen erhalten, etwa Ausgezeichnet mit dem Europäischer akademischen Kunstpreis-der Rembrandt-Plakette im Gold mit ( summa cum Laude), des Researche Institute of Fine Arts. 
Quici ist aber nicht nur Maler, er gestaltet auch Skulpturen in Metall, Stein, Holz, Terrakotta, Beton, gibt auch Workshops in Modellieren, in Bildhauerei. Er würde sich auch sehr freuen, wenn das von ihm initiierte und organisierte Bildhauer-Symposium im Tutti Kiesi-Park wieder belebt würde. Wer durch Rheinfelden spaziert, entdeckt an verschiedenen Orten bis zu zwei Meter hohe Skulpturen von Quici, im Skulpturenpark auf dem „Quici-Hügel“, am Skulpturenweg am Bach in Degerfelden, im Kulturpark Tutti Kiesi oder vor der Volkshochschule. Auch die skulpturalen Figurationen sind fantasievoll, farbig, dynamisch bewegt in den Formen. Eben unverkennbar Quici! 

Die Autorin Roswitha Frey März 2013 


Künstler des Monats Mai 2012 Nicola Quici 

auf  www.webkunstgalerie.de 

Verfasst von Ivo Haarmann am Montag, 07 Mai 2012. Veröffentlicht in Künstler des Monats  

JEDEN MONAT KÜREN WIR EINEN HERAUSRAGENDEN KÜNSTLER - DIESMAL: NICOLA QUICI 

Künstler des Monats Mai 2012 Nicola Quici

In diesem Monat möchten wir den Künstler Nicola Quici zum Künstler des Monats küren. Dolce Vita gepaart mit eigener Ausdrucksform und Formschönheit haben uns in diesem Monat zu den italienischen Maler Nicola Quici geführt. Eine Hommage an die Weiblichkeit und runde Formen. Wir haben einen renommierten Künstler wiedergefunden, den wir Ihnen gerne präsentieren möchten, um in seiner Fantasie von Form und Farbe einzutauchen.

Tauchen Sie mit uns ein in eine Welt von Form und Farbe - die fesselt und in eine andere eigene Welt entschwinden lässt. http://webkunstgalerie.de/index.php/de/neuigkeiten/kuenstler-des-monats/item/kuenstler-des-monats-mai-2012-nicola-quici.html  

Kritik  17.08.2007 02:15 Südkurier.de

Rheinfelden

Künstler mit Konzept

Rheinfelden - Mit den Fahnen, man erinnert sich, kam so richtig Leben in das Grün 07 - Projekt. Fast mit einem Tag wurde es heiter und festlich in der Stadt, und auf den Grün-Geländen zog mit den bunten Umbuhlfahnen der gute Geist des kreativen Schwungs ein. Ein Mann steht hinter diesem gelungenen und wichtigen Projekt, das der Grün 07 das eigentliche Gesicht nach außen gegeben hat: Nicola Quici, der Rheinfelder Künstler und Kunstlehrer. Er ist zufrieden mit dem Ergebnis, betreut und pflegt aber weiterhin "seine" Fahnen, so dass der gute Eindruck bis zum letzten Tag der Grün 07 erhalten bleibt.

Angeregt wurde das Fahnenprojekt durch Kulturamtsleiter Claudius Beck, zu dem Nicola Quici offenbar einen guten Draht hat. Man versteht sich ohne viele Worte und hat das Großprojekt ohne Hindernisse durchgezogen. Gemalt haben natürlich unzählige Kinder und Künstler aus Stadt und Region. Mit Sicherheit hat das Pflichtbewusstsein des Künstlers, der mit einer umfangreichen Arbeit "lieber drei Stunden zu früh fertig ist", dazu beigetragen, dass alles so reibungslos funktioniert hat. Pünktlich war alles am Platz und dies noch nach einem sorgfältig ausgeklügelten System. Wer weiß schon, dass der eindrucksvolle Fahnenkreis 43 Fahnen umfasst, was der Hälfte der 86 Grüntage entspricht und einen Durchmesser von 43 Metern hat?

Für Nicola Quici, den Maler, Zeichner, Bildhauer und Kunstpädagogen ist es unverzichtbar, ein Konzept, eine klare Idee zu verfolgen. Umplanungen und Änderungen spielen dabei keine so gravierende Rolle. Ein Beispiel von vielen: Seine Schmuckrahmen für das Experimenta-Zelt, sollten über Nacht doppelt so groß werden, weil man plötzlich zwei Türen einbauen musste. "Das macht mir keine Angst", lacht Quici, der als diplomierter Grafik-Designer in seinem Leben an die 500 Messestände auf die Minute genau an Ort und Stelle haben musste. Seine Familie trägt die Belastungen dieses anspruchsvollen Lebensstils durchaus gerne mit. Nur manchmal muss Nicola Quici die besorgte Frage hören: "Wann schläfst du eigentlich?"

 

 

Rheinfelden

 

Kinder zeigen ihre kreative Seite 

 

Der Gasbetonkurs von Künstler Nicola Quici begeistert die jungen Bildhauer

 

Kinderferienprogramm bei Nicola Quici: Lisa und ihre wunderschöne Eule. 

Bild: nma 

Rheinfelden (nma) Zwölf Kinder haben für sich die perfekte Ferienbeschäftigung entdeckt, denn die macht richtig schön Dreck: Bildhauerei an Gasbeton! Im Atelier des Künstlers Nicola Quici durften sie sich im Rahmen des Kinderferienprogramms kreativ austoben. Eigentlich war der Kurs nur für zehn Kinder gedacht, da aber auf die Ankündigung eine so große Resonanz erfolgte, durften am Freitag zwölf Kinder ran.

Viele von ihnen wussten auch sofort, was sie in den zweieinhalb Stunden aus dem Superwerkstoff Gasbeton zaubern wollten: einen Delfin, einen Pinguin oder ein anderes Tier. Und so war schon nach wenigen Minuten die Luft in der Ateliersgarage weiß vom fliegenden Staub. Schon im siebten Jahr in Folge beteiligt sich Quici am städtischen Kinderferienprogramm mit Kursen und wird die Arbeit mit den Kindern nicht leid. „Es geht nicht nur darum, etwas Schönes mit Kindern zu machen. So können sie auch lernen: Wenn ich etwas erreichen will, muss ich auch dafür schaffen.“

In der Tat gab es bald den einen oder anderen aufgerissenen Finger und Müdigkeit, denn auch wenn der Gasbeton ideal für Bildhauereinsteiger ist, so braucht es dennoch Kraft. Die achtjährige Cynthia war, ausgerüstet mit Spitzhacke, Feile und Säge, besonders begeistert, obwohl ihr erster Delfin zerbrochen war, und hat bei Maestro Quici noch viele andere Kurse belegt: Auch ihre Schulkameradin Paulina hatte Freude an der Arbeit, und am Ateliersmaskottchen, dem braven Windhund Pablo, der geduldig seine Streicheleinheiten abwartete. Als um 12 Uhr die Eltern ihre Jungkünstler abholten, staunten sie nicht schlecht, was in zweieinhalb Stunden so alles entstehen kann: Zwei Pinguine, drei Eulen, drei Delfine, ein Fisch, zwei Katzen, ein Herz und insgesamt zwölf zufriedene Kinderlächeln. 

 

 

Südkurier bericht am 20.8.2008

Rheinfelden

Von der Kunst, die Kunst zu erlernen 

VON GERD LUSTIG 

Rheinfelden - Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen, schon gar nicht auf dem Gebiet der Kunst. Denn, so betont der Rheinfelder Künstler und Grafik-Designer Nicola Quici, der seit 1993 in seinem Atelier eine private Kunstschule betreibt, Talent sei beileibe nicht alles. "Wer malen oder zeichnen lernen will, der muss vor allem auch Lust und Ausdauer haben", weiß der 56-Jährige. Aber: Man kann (fast) alles erlernen. Dazu bietet sich die private Kunstschule von Nicola Quici, die derzeit ihr 15-Jähriges feiert. Und der "Meister" fügt hinzu: "Je mehr Talent der Einzelne hat, desto besser sind dann auch die Voraussetzungen, das "große Ziel" letztlich zu erreichen."

Das haben just in der jüngsten Vergangenheit auch wieder drei Schüler erreicht: Zwei davon haben nämlich nach Absolvierung der Quici'schen Kunstschule einen Studienplatz bei der renommierten Fachhochschule in Konstanz am Bodensee erhalten. Ein weiterer Teilnehmer hat ein Studium zum Mediengestalter in Mainz aufgenommen. "Das freut natürlich auch mich ganz außerordentlich", gesteht Nicola Quici.

Vom Kind über die Hausfrau bis hin zum ambitionierten Hobbymaler und eben solchen Menschen, die sich die erfolgreiche Bewerbungsmappe für eine Kunsthochschule zusammenstellen wollen: Alle liegen sie bei dem in Italien geborenen Waage-Mann, der seit 42 Jahren in Deutschland lebt, in Basel und in Darmstadt studierte und seit 1981 einen deutschen Pass besitzt, absolut richtig. Er offeriert in seiner Kunstschule Intensivkurse im Zeichnen, in Öl- und Acrylmalerei und in moderner Malerei. Dazu gibt es kreative Workshops für Schulen und auch im öffentlichen Raum, wie zuletzt im Tutti Kiesi-Areal, Kindermalstunden und letztlich auch Einführung und Grundkenntnisse in die Bildhauerei. Das Alter seiner bisherigen Schüler lag bislang zwischen 14 und 79. 

 

Quici, der auch seit einigen Jahren Mal-, Zeichnen und Skulpturenkurse an der Volkshochschule Rheinfelden gibt und am Gymnasium sowie bei Haupt- und Realschulen unterrichtet, hat für sein Schulprogramm ein eigenes Lehrbuch entworfen, nach dem er unterrichtet und vorgeht. Und darin kommt alles vor, was für die Kunst relevant ist. Vor allem liegt dem Rheinfelder Künstler der Bleistift ganz besonders am Herzen. Ob Schattierungen und Schraffur, schräg, gerade oder kreuzweise, ob einfache geometrische Formen wie Zylinder und Ellipsen, ob getragener und geschlagener Schatten oder ob verschiedene Perspektiven wie Frosch-, Vogel-, zentrale oder klassische ein oder zwei Punkte-Perspektive: Wer durch die Quici'sche Schule, hat's am Ende drauf. 

"Ich bin wie ein Chamäleon", lässt der Schulleiter dann noch ein wenig scherzhaft wissen. Damit meint er, dass er individuell auf jeden seiner Schüler eingeht und sich stets im Klaren ist, wer da gerade vor ihm sitzt. Schließlich betreibe er die Kunstschule mit einer langlebigen Politik. Und ehrlich ist er auch. "Ich merke nach ein paar Lektionen, ob es jemand lernt oder ob die Sache rausgeschmissenes Geld ist", betont er. Allerdings, und da spricht Quici aus Erfahrung, werden nur ganz wenige aussortiert. 

 

Schon gar nicht, wenn sich jemand für das Erlangen eines Zertifikats , etwa für ein Kunst- und Design-Studium, in seine künstlerischen Fittiche begibt. Dafür sind rund 150 bis 200 Stunden (mit Hausaufgaben und Prüfungsthema) in der Kunstschule von Nicola Quici zu absolvieren. Und bislang ist ihm nicht bekannt, dass jemand etwa das ersehnte Ziel verfehlt hätte.

Nicht unerwähnt lässt der "Meister" letztlich, dass er selbst mit seinen Werken schon des Öfteren namhafte Ausstellungen bestückt hat. Registriert ist er im Übrigen im Allgemeinen Lexikon der Kunstschaffenden des ausgehenden 20. Jahrhunderts, Band 5, Reg. 82374, sowie auch im Werk "Meister Bildender Künste" des 20. Jahrhunderts, Band 4.

www.Atelierquici.com

 

Rivista ( Forum Artis) Contemporary International Art Magazine) ITALY

Critico Faber

Nicola Quici, artista molisano di Castelmauro(CB), ma da molti anni residente a Rheinfelden (Germania), dove si e affermato, sia come artista, che come insegnante di grafica, design e pittura, presso la Scuola privata d´Arte moderna " Kunstschule & Galerie" di Rheinfelden. Fin da giovane si e dedicato al disegno ed all´arte , attratto dalle esperienze della Scuola del Blaue Reiter di Monaco,fondata nel 1911 dal russo Kandinskij, che per primo promsse la "Corrente Dell´Astrattisimo"che si distacca completamente dall ´arte figurativa che rappresentava soltanto la realtá oggettiva. Da qui gli scarabocchi, le macchie di colore, le composizioni appunto,"astratte", senza alcun collegamento con il mondo naturale e di oggetti che siamo abituati a " vedere" ad occhio nudo, che si rivolgono solo alla realtá interiore.

Anche Nicola Quici subisce l´influenza di Kandinskij nelle opere: "David Geburt" (98), "La Goal" (98) "Lange Reise" (98) "La Viola" (2000) " Regatta" (2004) "Emotion "( 2004)" Concerto" (2005) e molte altre, che rappresentano astrazioni con colori (acriilici ed olii) forti e luminosi, riferibiliai colori dei "Fauves", di una carica emozionaletipica degli espressionisti.la fantasia di Nicola quici corre a briglia sciolta per rappresentare soltanto il "mondo interiore"

L´analogia con la musica é comunque molto importante per comprendere il mondo di pensare degli astratti, vedi le opere Concerto (2005) e Musical celestial (2007).  Nicola con la sua grafica e pittiura veloce, immediata e futurista,vuole mettere in primo piano la complessitá del colore e della struttura intera dell´opera. le forme vengono solo abbozzate e le campiture ondulanti di colore hanno il compito di delineare il disegno.Le forme geometrizzanti liberedi Nicola ed i colori puri a stesura piatta, sono anche gli elementi caratteristici del "Concretismo"che ricordano oltre Kandinskij,anche Magnelli, Arp, Pevsner e i Delaunay.

Nicola Quici, con la sua grande passione per il disegno e la sua grafica,si e lasciato trascinare anche verso una figurazione,inizialmente piü fumettistica, ma ultimamente anche figurativa vere e propria, come nel nudo "Tenerezza" (2008.

Dopo alcune sue visite al Simposio si scultura di Carrara (1995), ha scoperto anche la passione per la scultura stilizzata e non,con materiali vari:dal metallo al bronzo e dal Gasbeton al legno e al marmo. Le sue capacitá di sintesi, sia per la scultura, sono evidenziate dall ´artista con linee e campiture che, pur richiamandici la mente a famose composizioni dei maestri delle avanguardie de 1900 tuttavia assumomo una loro precisa ed originale fisionomia poetica.

Le sue  Opere sono sparse e aquistati  da  tutto il  Mondo.. 

Wegweiser für Europa

Nicola Quici lädt zu 100 Meter Laufkunst bei IBA-Eröffnung ein.Nicola Quici lädt zu 100 Meter Laufkunst bei IBA-Eröffnung ein. 

RHEINFELDEN. Wenn die Stadt am heutigen Samstag von 13 bis 18 Uhr an der Rheinbrücke die Eröffnungsfeier der IBA ausrichtet, engagieren sich auch örtliche Künstler sich für ein Mitmach-Fest. Nicola Quici und seine Kunstschule sind auch mit von der Partie, die unter anderem mit 100 Meter Laufkunst aufwartet. Auf der großen Leinwand will Quici im Auftrag für die Stadt und zusammen mit der Bevölkerung festhalten lassen, was Rheinfelden, seine Bewohner und der Standort im Dreiländereck ausmacht ("Trinationale Stadtregion").

Das Thema ist absichtlich offen gewählt, so dass jeder, der sich inspiriert fühlt, einen Bezug zum Thema finden und loslegen kann. Zehn Schüler und die Familie Quici assistieren vor Ort. Solange die Ideen etwas mit dem Thema zu tun haben und ästhetisch sind, ist alles erlaubt und wird unterstützt. Schließlich soll Kunst live entstehen."Niemand muss Scheu haben mitzumachen", so Quici, "denn Hauptsache ist, wir stellen gemeinsam etwas auf die Beine. Und falls die Leinwand gut wird, schicken wir sie vielleicht an die Documenta in Kassel..." Da diese Aktion viel Zeit in Anspruch nehmen wird, liegt die Leinwand schon ab 9 Uhr zur kreativen Verwirklichung bereit.


Des Künstlers zweiter Streich zur Eröffnungsveranstaltung sieht gänzlich anders aus: Ehrenamtlich, verwirklichte er eine schon länger gehegte Idee im Bausystem, passend zu einer Bauausstellung. "Da hat mich der kreative Teufel gepackt", scherzt Quici nach der Fertigstellung.

Zwölf großformatige Spanplatten mit einem Gesamtgewicht von etwa 120 Kilo bearbeitete er derart, dass sie einen äußerst farbenfrohen und abstrakten, vier Meter hohen "Wegweiser" darstellen, aufbaubar in nur 30 Minuten. In einem komplizierten Stecksystem, das auf Nägel oder Schrauben verzichtet, erinnert der Wegweiser nun an ein fragiles Kartenhaus oder ein Mikado-Spiel. Primärfarben unten, Komplementärfarben darüber aufbauend, verziert mit kontrastreichen Elementen und Gesichtern. "An einem Wegweiser treffen sich die unterschiedlichsten Menschen, bis sie in unterschiedliche Richtungen wieder weitergehen." Die zwölf Elemente sollen die zwölf Stammländer der EU symbolisieren und allegorisch wirken in ihrem Farbenspiel.   

Autor: Nicole Mai Badische Zeitung 16.10.10 

 

Rivista Forum Artis ( Contemporary International Art Magazine)

Decembre.2009- January .2010 Italy 

 

 

Nicola Quici

Versioni interiori dell ´astrazione

(Innere Version der Abstraktion)

di Fabio Tedeschi:

Nicola Quici, artista italiano, ma residente da molti anni a Rheinfelden in Germania, dove insegna design e pittura in una  Scuola privata e nel tempo libero si dedica alla sua grande passione: la pittura e scultura. Fin da giovane studente é attrato dai grandi maestri 

dell ´Astrattismo, primo fra tutti Kandiskij, che per primo si staccò decisasmente dall`Arte che rappresentava l`oggetto e la figura.

 

Anche Nicola Quici segue gli insegnamenti del grande maestro russo, fondatore a Monaco del primo gruppo di astrattisti „ il Blaue Reiter“, ed esegue composizioni astratte che non si rivolgono all`oggetto ( naturale morte, paesaggi…..) ovvero alla realtà oggettiva, ma alla realta interiore, non visibile quindi e non riconducibile a forme conosciute. 

Da qui gli scarabicchi, le composizioni appunto “ Astratte” , senza alcun collegamento con il mondo di oggetti e figurazioni che siamo abituati a “vedere” ad occhio nudo. La pittura, come la scultura, è sempre stata considerata un`arte di rappresentazione. 

Gli artisti astratti, come Quici, si sono chiesti se la pittura, come la musica possa cercare solo in se stessa la forme d`espressione, e nell`animo e nell`intuito dell`artista I contenuti.

 

Nel ciclo iniziale Nicola opera la scomposizione dell`oggetto e le macchie e i segni corposi, apparentemente disordinati dei primi acrilici e tempere, hanno colori riferibili a quelli dei Fauves, di una carica emozionale tipica degli espressionisti.

Quici passa poi all´astrazione completa, done l`oggetto non è più nemmeno scomposto o semplificato, ma scompare del tutto. La sua fantasia corre a briglia sciolta per rappresentare soltanto “ il mondo interiore”.  L´analogia con la musica è comunque molto importante per comprendere il modo di pensare degli astrattisti. Modo di pensare che ha influido sulle correnti artistiche successive e tutt´oggi condiziona il  “prodotto artistico” per il fatto che ha determinato un radicale cambiamento di gusto dal 1910 in poi. Nicola partendo dalla stesura di campiture di colore puro, delimitate da linee matissiane e figure geometriche, passa all´astrazione pura con apprezzabile inventive, alla maniera di Magnelli, anche se a volte, si  lascia tentare dale sinuose forme femmininee, tuttavia si dedica all`elaborazione di composizione colorico-ritmiche di una certa eleganza.

Kunst für den guten Zweck

Noch bis Donnerstag ist die Weihnachtsmarktausstellung im Atelier Quici geöffnet.

 

 

RHEINFELDEN. Seit Samstag weihnachtet es sehr in der Maurice-Sadorge-Straße 33. Der stadtbekannte Künstler Nicola Quici stellt bis zum 23. Dezember viel weihnachtliche und andere Kunst aus, um unkonventionelle Festschmücker zu erfreuen. 15 Prozent seines Erlöses will er der Rheinfelder Tafel spenden.

Wie ein Winterwunderland sieht es aus: Schon der Weg zum Haus mutet an wie ein Weihnachtsmärchen, flankiert von vielen Weihnachtsmännern. Zwar fast ein wenig spät für eine Weihnachtsausstellung, doch sichtlich stolz präsentiert der Künstler gern und redefreudig seine Kunst, die umso zauberhafter bei Dämmerung, wenn alle Lichter an sind, erstrahlt. Quicis Ausstellung, gleichzeitig eine gute Werbung für seine Kunstschule, besticht durch viele weihnachtliche Sujets wie Weihnachtsmänner, Krippen und Engel aus dem breiten Repertoire der Materialien Ton, Holz, Gasbeton, aber auch Öl und Acryl. Wobei ein eindeutiger Stil bei dem vielseitigen Künstler nicht auszumachen ist. Mal prägt weihnachtlicher Kitsch, mal fragenaufwerfender Futurismus das Sortiment. Kunst muss ja bekanntlich nicht jedem gleich gut gefallen, so die läufige Meinung. "Kunst ist immer ein Dialog, eine zwischenmenschliche Beziehung", so der Künstler selbst: Am Lörracher Weihnachtsmarkt wurde er beispielsweise von einer älteren Dame auf seine Engel angesprochen, die oft lediglich nur einen Flügel haben. Doch da Engel bloße Visionen seien, sei deren Aussehen natürlich Auslegungssache. "Hätten die Engel zwei Flügel gehabt, hätte die Frau mich wohl kaum angesprochen."


Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen das fast lebensgroße Ensemble zweier Engel aus Lindenholz und das Ölgemälde der heiligen Familie in Quicis neufuturistischem Stil: sowohl klassisch als auch unkonventionell, und im Endergebnis sehr beeindruckend.

Die weihnachtlichen Kleinodien, wie auch der Rest von Quicis Galeriewerken, sind schon ab acht Euro bis nach oben offen erhältlich. Wobei der Käufer Gutes tun kann: 15 Prozent des Verkaufserlöses spendet Quici an den Rheinfelder Tafelladen. "Ich tue gerne etwas Gutes, nicht nur, weil Weihnachten ist." Großzügige Schenkungen seiner Werke an die Kirchen Rheinfeldens tätigte er schon. "Der liebe Gott hat mir eine Gabe geschenkt, und diese muss ich weitergeben und Gutes damit bewirken."

Nicola Quici führt seine Gäste gerne bei einem Tässchen Glühwein noch bis zum Donnerstag, täglich von 13 bis 17 Uhr, durch seine Ausstellung (Maurice-Sardorge-Straße 33).

 

Badische Zeitung 20.12.2010